Bist Du schon stressfrei digital?

Stressfrei digital

Hey, heute möchte ich dir meine stressfrei digital Tool vorstellen.

Ganz frisch für dich aus der Ideenschmiede habe ich das Freebie stressfrei digital mitgebracht.

Du findest darin eine Anleitung wie du in 5 Schritten stressfrei digital wirst.

Was bedeutet aber eigentlich stressfrei digital?

Digitalisierung bring große Herausforderung für uns alle.

In einer VUCA-Welt, einer Welt, die von Volatilität (schnelle Umlaufgeschwindigkeit und Veränderung), Unsicherheit, Komplexität und Mehrdeutigkeit geprägt ist, bedarf es, um auf Dauer erfolgreich zu sein, einer guten Balance zwischen:

Weiterentwicklung, Organisation, ständiges Lernen, Technologienutzung einerseits und

andererseits der richtigen Nutzung der eigenen Fähigkeiten und Kräfte, ausreichender Selbstfürsorge und des geeigneten Mindsets, also der richtigen Denkweise.

In diesem gratis Content, meinem Freebie: "stressfrei digital", bekommst du die Anleitung:

Wie du einerseits stressfrei wirst, trotz Digitalisierung und digitalen Tools, trotz stressigem Alltag und Herausforderungen.

Gleichzeitig aber, bekommst du auch Tipps, wie du dich fit für die Zukunft machst und digitaler wirst.

Wie du digitale Tools als Alltagshelfer benutzt und Stück für Stück mehr Tools und Techniken kennenlernst, die für die neue Zukunft relevant sind.

Wie du Wege findest, wie du, in kleinen Häppchen, sogenannte Nuggets, Microlearning betreibst, dein Wissen erweiterst und effektiv anwendest, digitales Denken damit automatisch in dein Leben kommt und dich nicht überfordert.

Vor allem, aber zeige ich dir, wie wichtig es ist, Selbstfürsorge zu betreiben und wie schwierig es ist, dabei am Ball zu bleiben, weil wir immer Ablenkung haben oder uns selbst ablenken.


Auch ist Pause machen, ist nicht gleich Pause machen. Es ist wichtig die richtige Pause zu machen.

Pause zu machen ist eine Kunst!  Richtig Pause machen bedeutet: zum richtigen Zeitpunkt mit den richtigen Mitteln sich zu erholen!

Wenn ich als Trainerin den ganzen Tag mit Leuten zu tun hatte und gesprochen habe, ist meine Pause die Stille.

Wenn ich dagegen Mama bin und den ganzen Tag mit einem kleinen Baby zu Hause bin, ist meine Pause mit einer Freundin endlich mal zu quatschen.

Wenn ich jemand bin, der sehr kreativ ist, und ich den ganzen Tag vor der Steuererklärung sitze, brauche ich dringend eine kreative Pause, vielleicht sogar mehrere.

Wichtig ist auch, eine Tagesstruktur zu haben aber keine starre, sondern eine individuelle.

Frage dich mal:folgendes: Bin ich eher morgens oder abends kreativ? Kann ich früh aufstehen oder spät arbeiten? Bin ich eher Natur-Mensch oder liebe ich es, auf der Couch zu sitzen?

Was gibt mir Kraft? Was sagt mein Biorhythmus?  Was sagt meine Persönlichkeit? All das solltest du berücksichtigen, wenn du dauerhaft auch bei Stresssituationen entspannt bleiben und einen erfolgreichen effektiven Tag gestalten möchtest.


Wechsle den Platz!

Ein Beispiel der Umsetzung: Ich habe für mich festgestellt, ich bin eher ein Abendmensch, ich kann abends gut kreativ sein, auch sogar, wenn ich müde bin. Früh morgens dagegen, kann ich eigentlich nur Sachen abarbeiten oder ich muss mich anhand von kreativen Themen erst einmal in Schwung bringen, bis ich in der Lage bin, für mich "anstrengendere Dinge",  zu tun, bei denen ich mich voll konzentrieren muss. Gleichzeitig brauche ich sehr viele "Platzwechsel", mal sitze ich auf der Couch, mal am Schreibtisch, mal auf dem Bett, dann geh ich wieder in die Küche und setzt mich mit einem Kaffee an den Tisch, je nach Themenbereich oder Kopf-Areale, die gefordert sind, muss ich mich woanders hinbewegen, um diese besser zu aktivieren.

Das ist, übrigens, inzwischen auch erwiesen, dass Ortswechsel die Kreativität fördern!


Digitale Helfer, wie Handy, Smartwatch, Podcasts und Spracheingaben sind dabei eine große Unterstützung.

So muss ich nicht mein Laptop die ganze Zeit anhaben und ich muss auch nicht die Augen offen haben und die ganze Zeit etwas tippen, sondern so wie jetzt liege ich bereits im Bett und nutze die Sprachfunktion die alles mehr oder weniger gut schon mal vorschreibt und morgen oder in den nächsten Tagen, wenn ich dann wieder am Rechner sitzen will, kann ich nochmal die Rechtschreibkontrolle übernehmen und nochmal den Text final setzen. (Nachtrag: das habe ich gerade jetzt getan!). Meine ersten Ideen sind also bereits festgehalten und fliegen nicht weiter in meinem Kopf rum, sondern haben gleich einen Platz bekommen und werden effektiv umgesetzt! Sie sind nicht vertagt aber auch nicht in einer Umgebung gemacht, die mir jetzt nicht guttun würde.


Wie ist denn dein Alltag? Womit hilfst du dir? Welche Tools hast du denn schon ausprobiert?

Ich würde mich sehr freuen, noch neue Tipps zu bekommen oder einfach nur deine Erfahrung zu hören! Trage doch hier unten ein Kommentar ein und berichte mir von deinen Erfahrungen, welche Tools machen dir das Leben leichter und wovon würdest du noch mehr haben wollen? Was magst du gar nicht und vielleicht auch warum? Ich bin gespannt...


Hier kannst du dir mein Freebie „stressfrei digital“ herunterladen: 

https://www.patricia-kurz.de/stressfrei-digital-freebee/



Übrigens in meinem Podcast "Zukunft leicht gemacht" Episode 6

habe ich Anja Grigoleit zu Gast, sie ist Technik-Fan und IT-Expertin und unterstützt euch bei der richtigen Toolauswahl für euer Business! Ich habe mit ihr über das Thema Technik-Angst gesprochen und wie ich mich im Tool-Jungle orientieren kann.

Und im Rahmen meiner Business-Beratung und Coaching-Angebote bekommst du von mir natürlich auch darin Unterstützung und Impulse.



Herzlichst, Patricia

Digital Mindset wie sieht das genau aus?

Digital Mindset wie sieht das genau aus?

Im letzten Beitrag habe ich bereits den Begriff Digital Mindset erwähnt.

Das Digitale Mindset ist auf die in Zukunft wichtigen Herausforderungen, Trends, globalen Mechanismen, sowie Arbeits- und Denkweisen ausgerichtet.

Denn..."Wer mit dem Wind segelt und weiß woher der Wind kommt- hat es leichter-„


Was aber genau versteht man inhaltlich unter einem Digitalen Mindset?

Mindset bedeutet übersetzt nicht nur Denkweise, sondern auch Einstellung, Mentalität, Gedankengut, Denkart, Gesinnung und (geistige) Haltung.

Das Digitale Mindset ist eine Denkweise und keine Technik.

Das Digitale Mindset ist ein Begriff, der sich in der neuen Arbeitswelt geprägt hat. Vor allem in modernen Unternehmen, die agile Arbeitsweisen und Strukturen aufbauen, ist das ein besonderes Thema.

Ein Digitales Mindset wird selten bewusst entwickelt und thematisiert. Meist geht es nur und gleich um Toolkunde. Digitale Fähigkeiten werden heute daher meist mit digitalen Fertigkeiten und der Nutzung von Tools verwechselt und synonym benutzt.


Fähigkeiten versus Fertigkeiten

Was ist aber nun der Unterscheid zwischen Fähigkeiten und Fertigkeiten?

  • Fertigkeiten (engl.: skills) sind erlernte Prozesse. Beispielweise, die Funktionen von „MS Word“ nutzen zu können.
  • Fähigkeiten (engl.: abilities) dagegen sind angeborene Eigenschaften, die aber auch entwickelbar sind, wie beispielsweise schnelle Auffassungsgabe.
  • Digitale Fähigkeiten sind daher, Fähigkeiten, die helfen, in der digitalen Welt von heute zu bestehen. Dazu zählen bspw.: Flexibilität, Reaktionsgeschwindigkeit, gute und schnelle Auffassungsgabe, Kommunikationsfähigkeit, Kooperationsfähigkeit…
  • Digitale Fertigkeiten dagegen meint, die Kenntnisse und Anwendbarkeit von Tools, Methoden, Strukturen, die in der digitalen Welt wichtig sind. Das sind meist, aber nicht nur, technische Anwendungen, Tools, Online-Recherche, Kommunikations- und Kollaborations-Techniken, Social-Media und Online-Marketing Mechanismen etc.


Ist das Toolkunde der Treiber für die Digitalisierung oder das digitale Mindset die Voraussetzung für die Zukunft?

Das Digitale Mindset ist eine Denkweise, die Fähigkeiten und Fertigketen nutzt. Es ist nicht per se eine Fähigkeit, wie bspw. „vorausdenken“, „querdenken“, „kreativ sein“. Es kann durch Fertigkeiten und das Anwenden von digitalen Herausforderungen geschult werden. Bspw. durch das Auseinandersetzen mit Technik, Daten einerseits und das sich selbst täglich Hinterfragen, aus seiner eigenen Komfortzone gehen und das Selbst zu finden, welches die Power und Widerstandskraft gibt.

Es gibt auch Menschen, die ein Digital Mindset entwickelt haben – ohne parallel direkt bereits Digital Skills zu besitzen. Diese finden wir oft in ganz anderen Bereichen wieder, weshalb Digitales Denken oft mehr mit Persönlichkeitsentwicklung zu tun hat als mit Technologie!!!


Der Dreiklang - Mindset- Skillset-Toolset

  • Das Digitale Mindset ist die Denkweise und damit auch die bewusste Nutzung von Fähigkeit und Fertigkeiten, wie es für ein Digitales Zeitalter sinnvoll erscheint. Also das "Was" und "warum"...
  • Das Digitale Skillset ist Lizenz des Tuns. Es ist das "wie" tue ich etwas- die Methode.
  • Das Toolset ist der Werkzeugkoffer, z.B. digitale oder auch analoge Mittel. Es ist das "womit".


„Erfolg in der digitalen Welt ist also die Kombination aus Digital Mindset gepaart mit digitalen Fähigkeiten. Nicht die Digital Skills sind Voraussetzung für ein Digital Mindset. Ein Digital Mindset ist Voraussetzung für die effiziente Nutzung von Digital Skills.“


Digitales Mindset oder my Mindset ?

Was alles genau in ein Digitales Mindset „hereinkommt“ ist nicht wirklich definiert. Wichtig ist: was kann ich mir, mit meiner Individualität, zu Nutze machen? Das Digitale Mindset ist Teil meines individuellen Mindsets.  Es gilt also weiterhin zu berücksichtigen:

  • In welchem beruflichen und privaten- Kontext bin ich unterwegs.
  • Welche Persönlichkeit habe ich.
  • Welche Rollen habe ich inne. z.B. Mutter, Businessfrau, Trainerin etc.
  • Welche Ziele habe ich.
  • Welche anderen Mindsets habe ich noch, bspw. wie denke ich über Erfolg und Geld.

Digital Mindset- ein paar Beispiele der Qualitäten:

Um einen Eindruck zu vermitteln, in welche Richtung es bei den Qualitäten eines Digital Mindsets geht, gebe ich hier ein paar Beispiele:

  • vernetzt denken, global, sozial
  • Zusammenhänge sehen und verstehen und darauf die Denkweise ausrichten
  • Wechselwirkungen idealerweise im Vorfeld analysieren und berücksichtigen
  • die Online-„Welt“ mit seinen Mechanismen verstehen
  • kollaborativ sein, shared- menality haben
  • Offenheit, Neugierde, Interesse an Fortschritt und Zukunft
  • die Gesetzmäßigkeiten von „social“ verstehen (on- und offline)
  • (neue) Technologien verstehen
  • Feedback & Fehlerkultur leben
  • Mut haben- Ängste überwinden
  • proaktiv denken und handeln
  • querdenken und re-framen- Dinge in Frage stellen und in einem neuen Kontext sehen
  • das Eco-System verstehen und berücksichtigen
  • Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen analoger und digitaler Welt verstehen und richtig einsetzen
  • die „neuen“ Prozesse und Denkweisen des heutigen Zeitalters verstehen und fühlen- Disruption-
  • Emotionale Intelligenz, Interkulturalität, Diversity, Empathie und Persönlichkeit verstehen
  • Selbstfürsorge, Selbstmanagement und Resilienz entwickeln
  • Service und kundenzentriert denken und handeln, am und mit dem Kunden entwickeln
  • Spaß und Verständnis an Zahlen, Daten und Zusammenhängen haben
  • agil denken und flexibel bleiben und dennoch mit Strategie und
  • Potentiale erkennen und Innovationen fördern, als Coach denken
  • Lebenslanges Lernen und Entwickeln
  • Transparenz geben
  • Interesse für Außergewöhnliches, besonders Erfolgreiches, Vorreiter und Trendsetter
  • Chancen und Risiken der Digitalisierung sehen und die Herausforderungen annehmen


Herzlichst, Patricia

Herzlichst, Patricia

Bist Du neugierig geworden und willst wissen, was in Zukunft wichtig wird?

im nächsten Beitrag berichte ich Dir mehr!



#Herzlichen Glückwunsch #Hashtag!

Heute ist der Tag des #Hashtags#

Andreas Schebesta von social-media.photo hat heute mit mir das #Shooting für meine neue #Unternehmeskommunikation gemacht.

Themen waren natürlich:

#Digitale Welt, #Digitalisierung, #Mindset, #Coaching,#Training,#Leaderhip,#Erfolg,#Resilienz

Da kamen wir am Hastag nicht vorbei!

Das kleine Zeichen, was uns Glück oder Unglück im Netz beschert, hat heute Geburtstag. So geht zumindest die Überlieferung, dass am 23.08.2007 das/der Hashtag erstmalig so genutzt wurde, wie wir ihn heute kennen.

Es ist ein Zeichen #, im doppelten Sinne, nicht nur, das eine enge Freundinnen heute Geburtstag hat, auch das Hastag ist wohl ein Freund an meiner Seite.

Denn dank diesem kleinen unscheinbaren Wesen, finde ich mich  in der Online Welt etwas schneller zurecht.

Das Hashtag-Zeichen erleichtert beispielsweise die Suche in sozialen Netzwerken, so bspw. in Facebook-Gruppen, wenn man nach bestimmten Inhalten innerhalb der Postings sucht.  Voraussetzung aber: der der den Post schreibt, muss den Hasthatg auch benutzt haben !

Wie wird der Hashtag denn eingesetzt. Da streiten sich die Geister. Grundsätzlich kann der Hashtag vor, nach dem Wort oder dem zu markierenden Inhalt, wie bspw. auch einer Aussage  geschrieben werden.  

#Hashtag oder Geburtstag# oder #HashtaghatheuteGeburtstag#

Die American Dialect Society hat hashtag zum Wort des Jahres 2012 erklärt.* Quelle : wikipedia

Eigentlich wird es im Fließtext integriert, was auch die Suchmaschinenoptimierung verbessert, da es auch als Metatag dient. Aufgrund einer besseren Lesbarkeit wird meist darauf verzichtet und es eher zusätzlich am Ende eines Beitrages oder in den Metatexten eingesetzt. Es kann aber auch als Hingucker oder für Texte, die im digitalen Kontext Aufmerksamkeit haben wollen,  aus stilistischen Gründen eingestzt werden.

Die Funktionen von Hashtags sind:

  • Postings einzelne Kategorien bzw. Einordnungen zu geben, unter denen sich alle Postings mit dem Hashtag sammeln
  • Vereinfachte Suche bei Suchanfragen mit ähnlichen Suchbegriffen
  • Besseres Sortieren und Filtern von Inhalten nach Hashtags
  • Suchmaschinenoptimierungund Social Media Optimization für ein Posting durch das Verwenden von Hashtags als Schlagworte
  • Bekanntgeben von Standort- und Veranstaltungsdaten, z. B. durch den Namen der Stadt, des Gebäudes oder des Events als Hashtag
  • Markieren von Freunden und Organisationen, sodass diese erkannt werden können und benachrichtigt werden
  • Wunsch nach Interessensaustausch zu einem im Hashtag benannten Thema
  • Bekenntnis bzw. Aufruf zu einer im Hashtag benannten sozialen oder politischen Aktion (z. B. #Je suis Charlie), Hinweis auf einen unter einem verbreiteten Schlagwort bekannten Missstand bzw. ein solches Problem (z. B. #GamerGateode #MeToo) oder Zuweisung zu einer Eigenschaft bzw. einem Verhalten (z. B. #lazy)
  • Analyse ihrer Verwendung als Indikator für Popularität und Reichweite eines Themas (Trend-Analyse und Social Media Monitoring)

*Quelle:wikipedia

Die Kehrseite eines Einsatzes ist die Überflurung mit Hastags, der Wettbewerb um Tags statt um sinvollen Content.

So gibt es mittlerweile zwei konträre Positionen zum Nutzen und Einsatz des Zeichens. Einerseits gibt es Wettbewerbe zum Nutzen des Hastags in den Sozialen Plattformen, andererseits gibt es die Gegenbewegung: weniger ist mehr quasi.

 

 

Hashtagst Du noch oder schon?

Was ist Deine Meinung dazu?

Hinterlass mir gern hier Dein Kommentar und warum Du es nutzt, oder eben auch nicht. 

Wie sind Deine Erfahrungen?

Herzlichst,

Patricia